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Amateurfunk aus Leidenschaft

Wavelog Gate

Die Installation von WaveLogGate (WLGate) ist der Prozess, eine Brücke  zwischen Ihrem Funkgerät (CAT-Steuerung) und der webbasierten  Wavelog-Logbuchsoftware  zu schlagen, um QSOs automatisch zu  loggen.
Voraussetzungen ist dazu eine Wavelog-Instanz auf Wavelog@DARC, so wie bereits beschrieben.

Auf der website https://github.com/wavelog/WaveLogGate/releases findest Du die aktuellen Versionen dieser Anwendung. Hier bitte die entsprechende Version je nach Betriebssystem herunterladen.

Für Windows-Benutzer ist das die Datei mit der Endung  *.exe


Eine wichtige Information für das WavelogGate  findet man unter dem Clubstations/Persönlichen-Rufzeichen: Dem Menüpunkt  "API-Schlüssel" (Application Programming Interface Key) Das ist eine eindeutige, lange Zeichenfolge, die als digitales Passwort dient. Er identifiziert und authentifiziert ein Programm oder einen Nutzer, um auf eine Schnittstelle (API) zu zu greifen  um Daten abzurufen oder die Nutzung zu verfolgen. Diesen benötigt man für die Einrichtung des WavelogGate.

Über den violetten Link

gelangt man direkt zum WavelogGate (hier ist der API-Key verdeckt)
Hier zur Demonstration mit dem Clubstationsrufzeichen DA0ANT


Das Programmlauscht jetzt auf UDP-Port 2333

und wenn ein QSO erfolgreich abgeschlossen wurde, dann diese Information

Wechsel zu einem anderen Rufzeichen im WavelogGate

So werden die anderen Clubstationsrufzeichen eingerichtet. Voraussetzung, der entsprechende API-Key liegt vor.

Im WavelogGate - Menü "Configuration"  kann man  einen neuen Profil-Namen( +Add)  einrichten, vorzugsweise mit dem Rufzeichen als Name.

Mit Switch wechselt man so unkompliziert zwischen den Rufzeichen. Hier als Beispiel zum Rufzeichen DM2C - welches bei der Aktivität genau wie DF0CHE verwendet wird.

Wichtig ist hier die Auswahl des korrekten "Radio-Namen"  - also "DM2C Aktion Flugplatz"

Mit einem Test, der grün mit "Connection OK" bestätigt sein sein muss, ist die Einrichtung abgeschlossen


So einfach geht die Arbeit  für FT4/FT8-OP´s  - hier am Beispiel mit JTDX.